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Übungen zum Textverständnis - Klasse 9/10
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Unterrichtsmaterial für Lehrer an weiterführenden Schulen, Fach: Deutsch, Klasse 9 - 10 +++Der PISA-Test zeigt es immer wieder, genau wie jede Klassenarbeit: Lesekompetenz, d. h. Texte verstehen und Texte erschließen, ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Schullaufbahn und Berufskarriere. In allen Fächern müssen Schüler Sachtexte lesen, verstehen und weiterverarbeiten können - von der Textaufgabe in Mathematik bis zum Zeitungsartikel in Politik. Damit Ihre Schüler ihre Lesefertigkeiten auch über das Lehrbuch hinaus trainieren können, finden Sie in dem Heft zahlreiche Texte mit Aufgaben zum Wiederholen und Einüben der wichtigsten Lesestrategien, die auch in Klassenarbeiten relevant sind (Text gliedern, Schlüsselwörter markieren, Textanalyse, sinnentnehmendes Lesen, sinnerfassendes Lesen usw.). Die Themen richten sich dabei nach den fächerspezifischen Lehrplaninhalten. Die Texte sind in drei Differenzierungsstufen aufgeteilt, sodass das Material auch für heterogene und inklusiveKlassen geeignet ist. Themen- und Aufgabenbeispiele: Stilmittel in einem Text zur Jugendsprache erarbeiten; anhand von Beispielen Textaussagen zur Gerechtigkeit erläutern; ein Schaubild zum Thema Lehrstellen deuten.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Halbstark und tüchtig. Jugend in Deutschland 19...
12,90 € *
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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Halbstark und tüchtig. Jugend in Deutschland 19...
13,30 € *
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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Benachteiligte Jugendliche im dualen Ausbildung...
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Jugendliche mit Migrationshintergrund stellen sowohl am Lehrstellen- als auch am Arbeitsmarkt eine Risikogruppe dar, denn ihre Qualifikationen sind flächendeckend schlechter als bei Gleichaltrigen ohne Migrationshintergrund. Um herauszufinden, ob Migrationshintergrund per se eine Benachteiligung bedeutet und ob die Lehrausbildung mit verlängerter Lehrzeit oder Teilqualifizierung das passende Instrument für diese Zielgruppe ist, wurden Aussagen von fünf ExpertInnen mittels Inhaltsanalyse verarbeitet. Die Schlussfolgerung ist, dass eine Benachteiligung nicht automatisch aufgrund des Migrationshintergrundes hervorgerufen wird, sondern erst durch mangelnde Sprachkenntnisse und unzugänglichem Wissen über das österreichische Schul- und Lehrausbildungssystem entsteht. Die Lehrausbildung mit verlängerter Lehrzeit oder Teilqualifizierung leistet einen sinnvollen Beitrag für benachteiligte Jugendliche, ermöglicht ihnen in der Berufswelt Fuß zu fassen und erfüllt somit ihren Zweck.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Schriften zur Synchronie und Diachronie des Deu...
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Das Buch stellt einen Ab- und Umriss des bisherigen wissenschaftlichen Lebenswerks Werner Abrahams dar. Werner Abraham, bis 2001 fast 30 Jahre lang Lehrstuhlinhaber für germanistische Linguistik und Mediävistik an der Rijksuniversiteit Groningen, bekleidete nicht nur akademische Lehrstellen auf der ganzen Welt, sondern hat auch mit über 700 wissenschaftlichen Publikationen auf den Gebieten der modernen Grammatikforschung, der Dialektologie, der übereinzelsprachlichen Typologie, des Deutschen als Fremdsprache und der semantisch-pragmatischen Analyse literarischer Werke nachhaltigen Einfluss ausgeübt. Die ausgewählten, ausschließlich deutschsprachigen Artikel dokumentieren relevante und bis heute produktive Anstöße für die Fächer Germanistische Linguistik und Allgemeine Sprachwissenschaft.

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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

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Unterrichtsmaterial für Lehrer an weiterführenden Schulen, Fach: Deutsch, Klasse 9 - 10 +++Der PISA-Test zeigt es immer wieder, genau wie jede Klassenarbeit: Lesekompetenz, d. h. Texte verstehen und Texte erschließen, ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Schullaufbahn und Berufskarriere. In allen Fächern müssen Schüler Sachtexte lesen, verstehen und weiterverarbeiten können - von der Textaufgabe in Mathematik bis zum Zeitungsartikel in Politik. Damit Ihre Schüler ihre Lesefertigkeiten auch über das Lehrbuch hinaus trainieren können, finden Sie in dem Heft zahlreiche Texte mit Aufgaben zum Wiederholen und Einüben der wichtigsten Lesestrategien, die auch in Klassenarbeiten relevant sind (Text gliedern, Schlüsselwörter markieren, Textanalyse, sinnentnehmendes Lesen, sinnerfassendes Lesen usw.). Die Themen richten sich dabei nach den fächerspezifischen Lehrplaninhalten. Die Texte sind in drei Differenzierungsstufen aufgeteilt, sodass das Material auch für heterogene und inklusive Klassen geeignet ist. Themen- und Aufgabenbeispiele: Stilmittel in einem Text zur Jugendsprache erarbeiten, anhand von Beispielen Textaussagen zur Gerechtigkeit erläutern, ein Schaubild zum Thema Lehrstellen deuten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Die Ausbildungsverlierer?
24,95 € *
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Obwohl sich die Anzahl der nicht besetzten Lehrstellen in Deutschland auf einem historischen Höchststand befindet, scheitern gleichzeitig viele Jugendliche am Übergang von der Schule ins Erwerbsleben. Ist die Ausbildungs- und Arbeitssuche dauerhaft erfolglos, kann man von Entkopplung sprechen. Warum gelingt in diesen Fällen der Übergang in das Erwerbsleben nicht? Wie lassen sich die Entwicklungen von "entkoppelten Jugendlichen" aus einer Milieu-, Biografie- und Sozialisationsperspektive erklären? Diesen Fragen gehen die Autoren auf der Basis einer qualitativen Längsschnittuntersuchung nach, in der sie ein festes Sample von Heranwachsenden über zwei Jahre mehrfach interviewten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Besonderheiten im Rekrutierungsprozess von Lehr...
32,90 € *
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Die Lehrlingsausbildung ist ein wesentlicher Eckpfeiler des österreichischen Bildungssystems. Sie ist nach wie vor die stärkste Ausbildungsroute. Daraus könnte man schließen, dass die Ausbildungsbetriebe aus einer Vielzahl an qualifizierten Bewerbungen ihre Lehrstellen besetzen können. Das ist jedoch ein Trugschluss! Was macht es Ausbildungsbetrieben so schwer geeignete Lehrlinge zu finden? Das vorliegende Buch gibt einen Überblick welche betrieblichen und persönlichen Voraussetzungen notwendig sind, um Lehrlinge ausbilden zu dürfen. Wichtige Einstiegsqualifikationen aus Sicht der Betriebe werden aufgezeigt, sowie in weiterer Folge wie zufrieden die Betriebe damit sind. Das führt zu einer Doppelproblematik am Lehrstellenmarkt. Einerseits finden viele Jugendliche keine Lehrstellen und andererseits klagen Lehrbetriebe über unbesetzte Lehrstellen. Die verschiedenen Umstände, dass die Anzahl der Jugendlichen sinkt, die rechtlichen Rahmenbedingungen ein Korsett den Betrieben anlegen und die Anforderungen der Lehrbetriebe gestiegen sind, machen es unumgänglich, einen umfassenden Rekrutierungsprozess zu gestalten, damit man die geeigneten Jugendlichen auswählen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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