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Fehlende Lehrstellen und Fehlqualifizierung als Probleme des dualen Systems sowie deren berufsbildungspolitische Behandlung durch Staat Arbeitgeber und Gewerkschaften in den Jahren 1978 bis 1986 ab 78.95 € als Taschenbuch: Strukturelle Mängel der Facharbeiterausbildung. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
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Halbstark und tüchtig. Jugend in Deutschland 19...
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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

Anbieter: buecher
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Halbstark und tüchtig. Jugend in Deutschland 19...
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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

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Fehlende Lehrstellen und Fehlqualifizierung als Probleme des dualen Systems sowie deren berufsbildungspolitische Behandlung durch Staat Arbeitgeber und Gewerkschaften in den Jahren 1978 bis 1986 ab 78.95 EURO Strukturelle Mängel der Facharbeiterausbildung

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Benachteiligte Jugendliche im dualen Ausbildung...
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Jugendliche mit Migrationshintergrund stellen sowohl am Lehrstellen- als auch am Arbeitsmarkt eine Risikogruppe dar, denn ihre Qualifikationen sind flächendeckend schlechter als bei Gleichaltrigen ohne Migrationshintergrund. Um herauszufinden, ob Migrationshintergrund per se eine Benachteiligung bedeutet und ob die Lehrausbildung mit verlängerter Lehrzeit oder Teilqualifizierung das passende Instrument für diese Zielgruppe ist, wurden Aussagen von fünf ExpertInnen mittels Inhaltsanalyse verarbeitet. Die Schlussfolgerung ist, dass eine Benachteiligung nicht automatisch aufgrund des Migrationshintergrundes hervorgerufen wird, sondern erst durch mangelnde Sprachkenntnisse und unzugänglichem Wissen über das österreichische Schul- und Lehrausbildungssystem entsteht. Die Lehrausbildung mit verlängerter Lehrzeit oder Teilqualifizierung leistet einen sinnvollen Beitrag für benachteiligte Jugendliche, ermöglicht ihnen in der Berufswelt Fuß zu fassen und erfüllt somit ihren Zweck.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Ausbildungsmarketing unter veränderten Vorzeichen
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Der bestehende Fachkräftemangel spiegelt sich zunehmend auf dem Ausbildungsmarkt wieder. Vor allem die demographischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen sowie das stetig wachsende Angebot an Lehrstellen von attraktiven Betrieben erschweren weiterhin die Recruitingbemühungen der Firmen. Der Wettbewerb um geeignete Bewerber hat im Ausbildungsbereich längst begonnen. Diese Arbeit fokussiert die gegenwärtige Situation der Daimler AG als Ausbildungsunternehmen auf dem Bewerbermarkt der Region Stuttgart im Bereich der technisch-gewerblichen Ausbildung. Durch die Erforschung der relevanten Rahmenbedingungen, welche das personalpolitische Handeln des Unternehmens beeinflussen, des bestehenden Bewerberpotenzials sowie des internen und externen Ausbildungsbetriebsimage werden spezifische Handlungsempfehlungen für erfolgreiche Ausbildungsmarketingmaßnahmen abgeleitet.

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In periodischen Abständen immer wieder auftretender Lehrstellenmangel und eine Fehlqualifizierung vieler Jugendlicher in Ausbildungsberufen haben mit zu erheblichen Einbußen in der Attraktivität des dualen Berufsbildungssystems geführt. Diese Mängel werden in dem Zeitraum 1978 bis 1986, als sie besonders gravierend waren, untersucht. Da das duale System in der Verantwortung von Staat, Arbeitgebern und Gewerkschaften liegt, wird deren berufsbildungspolitische Programmatik in jener Zeit und ihre tatsächlich betriebene Berufsbildungspolitik analysiert und gezeigt, daß Staat und Arbeitgeber die Probleme mit den eingesetzten Instrumenten keinesfalls lösen konnten. Die Ursachen deutlich zu erkennen ist Voraussetzung für eine Verbesserung der Facharbeiterausbildung, über die zunehmend diskutiert wird und für eine Rückgewinnung ihrer Attraktivität bei den Jugendlichen.

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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

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Förderorientiertes Coaching Jugendlicher im  Üb...
115,90 € *
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Der Übergang von der Schule in den Beruf wurde durch die Zunahme von lehrstellen- und arbeitslosen jungen Erwachsenen zu einem Brennpunktthema im bildungspolitischen Diskurs. Weibliche junge Erwachsene mit einem Schulabschluss im Grund- anforderungsbereich oder ohne Schulabschluss sowie Lernende aus Sonderschulen oder junge Erwachsene aus Familien mit einem tiefen sozioökonomischen Status und/oder Migrationshintergrund sind von Erschwernissen im Übergang am meisten betroffen. Die Autorin untersucht in ihrer Arbeit unter Beizug des Konzepts des förderorientierten Coachings (FÖC), wie diese jungen Erwachsenen im Übergang unterstützt und begleitet werden können. Im Zentrum der Studie steht die Frage wie FÖC von Ausbildenden in verschiedenen Ausbildungskontexten (Berufsfachschule, Lehrbetrieb, Berufswahlschule) angewendet und eingesetzt wird und wie sich diese neue Interaktionsform zwischen Auszubildenden und Ausbildungs- verantwortlichen im Verhalten und Handeln der Jugendlichen und der Ausbildenden niederschlägt. Die Ergebnisse zeigen, dass Coaching im Bereich der Leistungsaktivierung hoch wirksam ist.

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Stand: 05.07.2020
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