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Das Falksche Institut in Weimar
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Im Jahr 1813 gründete Johannes Daniel Falk die 'Gesellschaft der Freunde in der Not' als wohltätige Vereinigung für diejenigen, die unter der Einquartierung von Soldaten und unter marodierenden Truppen zu leiden hatten. Bald bildeten die Vermittlung von Lehrstellen, die finanzielle Unterstützung der Lehrlinge und der Unterricht der Mädchen und jungen Frauen in Handarbeiten den Schwerpunkt der karitativen Arbeit im Falkschen Institut. Aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive untersucht die Studie die Entwicklung und den Wandel von karitativer Hilfe für junge Frauen und Männer nach 1800 im Herzogtum bzw. Grossherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Ausbildung im Betrieb - Geringer Nutzen, hohe K...
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Skript aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Praxisorientierte Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: 'Politik und Probleme der beruflichen Ausbildung junger Erwachsener', 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Erläutern Sie, aus welchen Grössen sich betriebliche Ausbildungskosten zusammensetzen und welche Unterscheidungen bei der Untersuchung von Bedeutung sind. Die Diskussion um fehlende Lehrstellen in Deutschland ist aktueller denn je, gleichzeitig ist diese aber auch schon seit Jahrzehnten bekannt, da Lehrstellenmangel hierzulande schon seit Ende der 70er Jahren existiert. Dabei handelt es sich um ein akutes Problem in unserer Gesellschaft, da eine fehlende Lehrstelle die Existenz eines jungen Menschs gefährden kann. Schulabgänger können ihren Lebensunterhalt nicht sichern, gleichzeitig sinken ihre Bildungschancen. Und obwohl die Ausmasse weitreichend sind, ist es für Jugendliche immer schwieriger, eine Lehrstelle zu finden. Die Verfügbarkeit von genügend Lehrstellen, liegt in den Händen von privaten Unternehmen und öffentlichen Arbeitgebern. Sie müssen eine Ausbildungsbereitschaft signalisieren, die Jugendlichen eine betriebliche Ausbildung im dualen System ermöglicht. Die Regierung allein hat kaum Möglichkeiten, den Lehrstellenmarkt anzukurbeln, da Betriebe ihre Ausbildungsstellen freiwillig anmelden und zur Verfügung stellen. Sie können dazu nicht vom Staat gezwungen werden. Das einzige, was der Staat kontrolliert, sind die Voraussetzungen, unter denen eine betriebliche Ausbildung stattfindet. Diese sind im Berufsbildungsgesetz, in der Handwerksverordnung und in der Ausbilder-Eignungsordnung festgehalten. Laut einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg aus dem Jahre 1997, erreichen nur 53 Prozent aller Unternehmen in Deutschland diese Voraussetzungen. Der Berufsbildungsbericht aus dem Jahr 1999 erweitert dieses Ergebnis dadurch, dass nur ein Drittel aller deutschen Unternehmen an der Ausbildung im dualen System mitwirkt. Dabei fällt auf, dass je grösser der Betrieb ist, desto grösser auch die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen ausbildet. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Unbesetzte Lehrstellen: Mangelnde Schulleistung...
3,40 CHF *
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Skript aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Praxisorientierte Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: 'Politik und Probleme der beruflichen Ausbildung junger Erwachsener', 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Beschreiben und erläutern Sie die unterschiedlichen Positionen der Vertreter des BDA und des DGB zur Bedeutung der 'Ausbildungsreife' für unbesetzte Lehrstellen und unvermittelte Bewerber/innen. Berücksichtigen Sie dabei insbesondere, welches Verständnis von 'Ausbildungsreife' jeweils zugrunde liegt. Der Lehrstellenmarkt in Deutschland ist schon lange nicht mehr ausgeglichen. Entweder mangelt es an Lehrstellen oder Betriebe können ihre Lehrstellen nicht besetzen - selbst in Zeiten des Lehrstellenmangels. Doch was sind die Gründe für diese Entwicklung? Worin sehen Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitergeberverbände (BDA) Ursachen für diese Entwicklung? Eine oft diskutierte These ist, dass Betriebe eine betriebliche Ausbildung nicht anbieten, da es der Jugend an Reife mangelt: Schüler und Lehrer versagen, so die Meinung der Arbeitgeberverbände und des Bundesministers. Hans-Ulrich Nordhaus, DGB-Bundesvorstand der Abteilung Bildung, widerspricht diesem Ansatz. Er weist darauf hin, dass solche Schuldzuweisungen immer zu einem Zeitpunkt aufkommen, an dem auf dem Ausbildungsmarkt ein Lehrstellenmangel auftritt. Doch ist Jugendarbeitslosigkeit und die unausgeglichene Lage auf dem Lehrstellenmarkt seiner Auffassung nach keine Frage mangelnder Ausbildungsreife, sondern ein strukturell bedingtes Problem. Es ist widersprüchlich, dass Anforderungen an Bewerber angehoben werden, gleichzeitig erhalten weniger Qualifizierte aber kaum Chancen. Stattdessen wird der Begriff der 'mangelnden Ausbildungsreife' aufgerollt. Um den entgegenzuwirken, muss das Bildungssystem flexibler werden: Anstatt strikt nach Lehrplänen oder Curricula zu unterrichten, müssen an die heranwachsende Generation Kompetenzen vermittelt werden. Es ist notwendig, dass die berufliche und die schulische Ausbildung gleichwertig anerkannt werden...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Das Falksche Institut in Weimar
67,00 € *
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Im Jahr 1813 gründete Johannes Daniel Falk die 'Gesellschaft der Freunde in der Not' als wohltätige Vereinigung für diejenigen, die unter der Einquartierung von Soldaten und unter marodierenden Truppen zu leiden hatten. Bald bildeten die Vermittlung von Lehrstellen, die finanzielle Unterstützung der Lehrlinge und der Unterricht der Mädchen und jungen Frauen in Handarbeiten den Schwerpunkt der karitativen Arbeit im Falkschen Institut. Aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive untersucht die Studie die Entwicklung und den Wandel von karitativer Hilfe für junge Frauen und Männer nach 1800 im Herzogtum bzw. Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Unbesetzte Lehrstellen: Mangelnde Schulleistung...
1,99 € *
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Skript aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Praxisorientierte Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: 'Politik und Probleme der beruflichen Ausbildung junger Erwachsener', 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Beschreiben und erläutern Sie die unterschiedlichen Positionen der Vertreter des BDA und des DGB zur Bedeutung der 'Ausbildungsreife' für unbesetzte Lehrstellen und unvermittelte Bewerber/innen. Berücksichtigen Sie dabei insbesondere, welches Verständnis von 'Ausbildungsreife' jeweils zugrunde liegt. Der Lehrstellenmarkt in Deutschland ist schon lange nicht mehr ausgeglichen. Entweder mangelt es an Lehrstellen oder Betriebe können ihre Lehrstellen nicht besetzen - selbst in Zeiten des Lehrstellenmangels. Doch was sind die Gründe für diese Entwicklung? Worin sehen Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitergeberverbände (BDA) Ursachen für diese Entwicklung? Eine oft diskutierte These ist, dass Betriebe eine betriebliche Ausbildung nicht anbieten, da es der Jugend an Reife mangelt: Schüler und Lehrer versagen, so die Meinung der Arbeitgeberverbände und des Bundesministers. Hans-Ulrich Nordhaus, DGB-Bundesvorstand der Abteilung Bildung, widerspricht diesem Ansatz. Er weist darauf hin, dass solche Schuldzuweisungen immer zu einem Zeitpunkt aufkommen, an dem auf dem Ausbildungsmarkt ein Lehrstellenmangel auftritt. Doch ist Jugendarbeitslosigkeit und die unausgeglichene Lage auf dem Lehrstellenmarkt seiner Auffassung nach keine Frage mangelnder Ausbildungsreife, sondern ein strukturell bedingtes Problem. Es ist widersprüchlich, dass Anforderungen an Bewerber angehoben werden, gleichzeitig erhalten weniger Qualifizierte aber kaum Chancen. Stattdessen wird der Begriff der 'mangelnden Ausbildungsreife' aufgerollt. Um den entgegenzuwirken, muss das Bildungssystem flexibler werden: Anstatt strikt nach Lehrplänen oder Curricula zu unterrichten, müssen an die heranwachsende Generation Kompetenzen vermittelt werden. Es ist notwendig, dass die berufliche und die schulische Ausbildung gleichwertig anerkannt werden...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Ausbildung im Betrieb - Geringer Nutzen, hohe K...
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Skript aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Praxisorientierte Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: 'Politik und Probleme der beruflichen Ausbildung junger Erwachsener', 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Erläutern Sie, aus welchen Größen sich betriebliche Ausbildungskosten zusammensetzen und welche Unterscheidungen bei der Untersuchung von Bedeutung sind. Die Diskussion um fehlende Lehrstellen in Deutschland ist aktueller denn je, gleichzeitig ist diese aber auch schon seit Jahrzehnten bekannt, da Lehrstellenmangel hierzulande schon seit Ende der 70er Jahren existiert. Dabei handelt es sich um ein akutes Problem in unserer Gesellschaft, da eine fehlende Lehrstelle die Existenz eines jungen Menschs gefährden kann. Schulabgänger können ihren Lebensunterhalt nicht sichern, gleichzeitig sinken ihre Bildungschancen. Und obwohl die Ausmaße weitreichend sind, ist es für Jugendliche immer schwieriger, eine Lehrstelle zu finden. Die Verfügbarkeit von genügend Lehrstellen, liegt in den Händen von privaten Unternehmen und öffentlichen Arbeitgebern. Sie müssen eine Ausbildungsbereitschaft signalisieren, die Jugendlichen eine betriebliche Ausbildung im dualen System ermöglicht. Die Regierung allein hat kaum Möglichkeiten, den Lehrstellenmarkt anzukurbeln, da Betriebe ihre Ausbildungsstellen freiwillig anmelden und zur Verfügung stellen. Sie können dazu nicht vom Staat gezwungen werden. Das einzige, was der Staat kontrolliert, sind die Voraussetzungen, unter denen eine betriebliche Ausbildung stattfindet. Diese sind im Berufsbildungsgesetz, in der Handwerksverordnung und in der Ausbilder-Eignungsordnung festgehalten. Laut einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg aus dem Jahre 1997, erreichen nur 53 Prozent aller Unternehmen in Deutschland diese Voraussetzungen. Der Berufsbildungsbericht aus dem Jahr 1999 erweitert dieses Ergebnis dadurch, dass nur ein Drittel aller deutschen Unternehmen an der Ausbildung im dualen System mitwirkt. Dabei fällt auf, dass je größer der Betrieb ist, desto größer auch die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen ausbildet. ...

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Stand: 05.07.2020
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