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Fehlende Lehrstellen und Fehlqualifizierung als Probleme des dualen Systems sowie deren berufsbildungspolitische Behandlung durch Staat Arbeitgeber und Gewerkschaften in den Jahren 1978 bis 1986 ab 78.95 € als Taschenbuch: Strukturelle Mängel der Facharbeiterausbildung. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
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Fehlende Lehrstellen und Fehlqualifizierung als Probleme des dualen Systems sowie deren berufsbildungspolitische Behandlung durch Staat Arbeitgeber und Gewerkschaften in den Jahren 1978 bis 1986 ab 78.95 EURO Strukturelle Mängel der Facharbeiterausbildung

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.07.2020
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Ausbildungsmarketing unter veränderten Vorzeichen
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Der bestehende Fachkräftemangel spiegelt sich zunehmend auf dem Ausbildungsmarkt wieder. Vor allem die demographischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen sowie das stetig wachsende Angebot an Lehrstellen von attraktiven Betrieben erschweren weiterhin die Recruitingbemühungen der Firmen. Der Wettbewerb um geeignete Bewerber hat im Ausbildungsbereich längst begonnen. Diese Arbeit fokussiert die gegenwärtige Situation der Daimler AG als Ausbildungsunternehmen auf dem Bewerbermarkt der Region Stuttgart im Bereich der technisch-gewerblichen Ausbildung. Durch die Erforschung der relevanten Rahmenbedingungen, welche das personalpolitische Handeln des Unternehmens beeinflussen, des bestehenden Bewerberpotenzials sowie des internen und externen Ausbildungsbetriebsimage werden spezifische Handlungsempfehlungen für erfolgreiche Ausbildungsmarketingmaßnahmen abgeleitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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In periodischen Abständen immer wieder auftretender Lehrstellenmangel und eine Fehlqualifizierung vieler Jugendlicher in Ausbildungsberufen haben mit zu erheblichen Einbußen in der Attraktivität des dualen Berufsbildungssystems geführt. Diese Mängel werden in dem Zeitraum 1978 bis 1986, als sie besonders gravierend waren, untersucht. Da das duale System in der Verantwortung von Staat, Arbeitgebern und Gewerkschaften liegt, wird deren berufsbildungspolitische Programmatik in jener Zeit und ihre tatsächlich betriebene Berufsbildungspolitik analysiert und gezeigt, daß Staat und Arbeitgeber die Probleme mit den eingesetzten Instrumenten keinesfalls lösen konnten. Die Ursachen deutlich zu erkennen ist Voraussetzung für eine Verbesserung der Facharbeiterausbildung, über die zunehmend diskutiert wird und für eine Rückgewinnung ihrer Attraktivität bei den Jugendlichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Zur ökonomischen Analyse betrieblicher Lehrstel...
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Der Mangel an Lehrstellen sowie die Tatsache, dass sich die Mehrzahl der Betriebe in Deutschland nicht an der Ausbildung beteiligt, wird in den Medien bzw. von Politikern und Gewerkschaften einhellig beklagt. Nicht selten werden daraus Forderungen nach einer finanziellen Beteiligung aller Betriebe an den Kosten der Ausbildung abgeleitet. Den Hintergründen wird jedoch meist zu geringe Beachtung geschenkt. Aus diesem Grund werden in dieser Arbeit die Bestimmungsfaktoren des betrieblichen Ausbildungskalküls theoretisch wie empirisch untersucht. Aus den gewonnenen Erkenntnissen ergeben sich Anhaltspunkte dafür, wie die betrieblichen Kosten und Erträge einer Ausbildung beeinflusst werden können und wie gegenwärtige Vorschläge zur Verbesserung der Lehrstellensituation zu beurteilen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Besonderheiten im Rekrutierungsprozess von Lehr...
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Die Lehrlingsausbildung ist ein wesentlicher Eckpfeiler des österreichischen Bildungssystems. Sie ist nach wie vor die stärkste Ausbildungsroute. Daraus könnte man schließen, dass die Ausbildungsbetriebe aus einer Vielzahl an qualifizierten Bewerbungen ihre Lehrstellen besetzen können. Das ist jedoch ein Trugschluss! Was macht es Ausbildungsbetrieben so schwer geeignete Lehrlinge zu finden? Das vorliegende Buch gibt einen Überblick welche betrieblichen und persönlichen Voraussetzungen notwendig sind, um Lehrlinge ausbilden zu dürfen. Wichtige Einstiegsqualifikationen aus Sicht der Betriebe werden aufgezeigt, sowie in weiterer Folge wie zufrieden die Betriebe damit sind. Das führt zu einer Doppelproblematik am Lehrstellenmarkt. Einerseits finden viele Jugendliche keine Lehrstellen und andererseits klagen Lehrbetriebe über unbesetzte Lehrstellen. Die verschiedenen Umstände, dass die Anzahl der Jugendlichen sinkt, die rechtlichen Rahmenbedingungen ein Korsett den Betrieben anlegen und die Anforderungen der Lehrbetriebe gestiegen sind, machen es unumgänglich, einen umfassenden Rekrutierungsprozess zu gestalten, damit man die geeigneten Jugendlichen auswählen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Förderorientiertes Coaching Jugendlicher im  Üb...
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Der Übergang von der Schule in den Beruf wurde durch die Zunahme von lehrstellen- und arbeitslosen jungen Erwachsenen zu einem Brennpunktthema im bildungspolitischen Diskurs. Weibliche junge Erwachsene mit einem Schulabschluss im Grund- anforderungsbereich oder ohne Schulabschluss sowie Lernende aus Sonderschulen oder junge Erwachsene aus Familien mit einem tiefen sozioökonomischen Status und/oder Migrationshintergrund sind von Erschwernissen im Übergang am meisten betroffen. Die Autorin untersucht in ihrer Arbeit unter Beizug des Konzepts des förderorientierten Coachings (FÖC), wie diese jungen Erwachsenen im Übergang unterstützt und begleitet werden können. Im Zentrum der Studie steht die Frage wie FÖC von Ausbildenden in verschiedenen Ausbildungskontexten (Berufsfachschule, Lehrbetrieb, Berufswahlschule) angewendet und eingesetzt wird und wie sich diese neue Interaktionsform zwischen Auszubildenden und Ausbildungs- verantwortlichen im Verhalten und Handeln der Jugendlichen und der Ausbildenden niederschlägt. Die Ergebnisse zeigen, dass Coaching im Bereich der Leistungsaktivierung hoch wirksam ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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„Experimentier´ nach 4"
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Das Ziel der vorliegenden Forschungsarbeit war es, ein außerschulisches Experimentierprojekt für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Schichten zu entwickeln. An Betreuungseinrichtungen der offenen Kinder- und Jugendhilfe in sozialen Brennpunkten sollten Lernende auf freiwilliger Basis an alltagsnahe und berufsorientierte Phänomene der unbelebten Natur herangeführt werden. Mit Hilfe der experimentellen Auseinandersetzung sollte in positiver Lernatmosphäre Interesse an naturwissenschaftlichen Inhalten sowie Freude am Experimentieren geweckt oder gesteigert werden.Als Ausgangslage dienten die ungleichen Bildungschancen, die in Deutschland so stark wie in keinem anderen Industriestaat der Welt ausgeprägt sind. Die soziale Herkunft bestimmt über den Bildungsweg, Schulleistungen und Lebenschancen. Gerade Menschen mit Migrationshintergrund haben es hierzulande durch frühe Selektion schwer, qualifizierende Schulabschlüsse zu erreichen. Auch auf dem Lehrstellen- und Arbeitsmarkt setzt sich die Benachteiligung fort.Unter diesen Vorzeichen ist es geradezu fatal, dass für eine Vielzahl an Stellen – insbesondere im naturwissenschaftlich-technischen Bereich – die dringend benötigten Fachkräfte fehlen. Die im Bildungswesen bisher vernachlässigten Zielgruppen weisen ohne Zweifel das Potential auf, diesen Fachkräftemangel zu kompensieren. Die frühestmögliche und gezielte Förderung von MINT-Qualifikationen bietet demnach nicht nur für den einzelnen Lernenden, sondern auch für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands Chancen. Über das Schulwesen gelingt es trotz vielerlei Bestrebungen bislang noch nicht, für gerechte Bildungschancen zu sorgen. Daher wurde für diesen Forschungsansatz als Arbeitsfeld bewusst der außerschulische Bereich gewählt. Die OKJA wird entgegen gesetzlicher Verankerungen eines Bildungsauftrags, der auch „naturkundliche und technische Bildung“ umfasst, nur ansatzweise für die Vermittlung von naturwissenschaftlicher Bildung genutzt. Jedoch verbergen sich gerade dort Möglichkeiten, über niederschwellige Angebote Menschen aus sozial benachteiligten Schichten zu erreichen und diese fernab von schulischem Leistungsdruck an MINT-Themen heranzuführen, mit denen sie in dieser Form ansonsten nur wenig in Kontakt kommen.In mehreren Arbeitsschritten wurde die zwölfwöchige Experimentierreihe mit dem Namen „Experimentier’ nach 4“ entwickelt und optimiert, die in verschiedenen Einrichtungen der OKJA durchgeführt wurde. Im Vordergrund der bewusst offen gehaltenen empirischen Untersuchung standen drei Hypothesen, mit Hilfe derer untersucht werden sollte, (1) mit welcher Verbindlichkeit die Kinder und Jugendlichen das freiwillige Experimentierangebot über einen längeren Zeitraum wahrnehmen, (2) ob der affektive und kognitive Zugang zu Themen der unbelebten Natur durch außerschulische Experimentierprojekte im Rahmen der OKJA erleichtert werden kann, und (3) ob hierüber bei den Lernenden eine erste Annäherung an die Alltags- und Berufsrelevanz naturwissenschaftlicher Phänomene erreicht werden kann. Im Hinblick auf die Leitfragen konnten im Rahmen der Untersuchung einige Antworten gefunden werden.Drei Viertel der beteiligten Kinder und Jugendlichen nahmen das Experimentierangebot an mindestens der Hälfte der angebotenen Termine freiwillig wahr. Über die Anwesenheit hinaus konnte anhand weiterer Untersuchungsergebnisse festgestellt werden, dass die Lernenden das Angebot mit einer ausdauernden Verbindlichkeit annahmen. Sie beteiligten sich aktiv und berichteten auch außerhalb der Einrichtungen von den durchgeführten Experimenten. Ebenso konnte aufgezeigt werden, dass grundlegende Prinzipien verinnerlicht wurden und Phänomene zum Teil auf andere Experimente übertragen werden konnten. Darüber hinaus veränderte sich die Einstellung gegenüber chemischen und physikalischen Inhalten und der Alltags- und Berufsrelevanz von naturwissenschaftlichen Themen.In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer OWL konnte das freiwillige Engagement der Kinder und Jugendlichen in Form eines Zertifikats honoriert werden. Dieses kann zukünftigen Bewerbungen beigefügt werden und möglicherweise neben aufgebauten naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen sowie dem Ausbau von soft skills einen Beitrag zur Verbesserung der Bildungs- und Bewerbungschancen sozial Benachteiligter leisten. Auf Basis der Ergebnisse wurden Rahmenbedingungen formuliert, die Hinweise geben, unter welchen Umständen offene Kinder- und Jugendeinrichtungen für derartige Experimentierprojekte sinnvoll genutzt werden können. Die vorliegende Untersuchung stellt nur einen ersten Schritt in eine möglicherweise Erfolg versprechende Richtung dar. Auf dem Weg zu einer dauerhaften Etablierung im offenen Bereich der Kinder- und Jugendhilfe müssen noch einige Weichen gestellt werden.In weiteren kleineren Interventionsstudien im Bereich der Familienbildungszentren wurde der Blick daher über die Jugendlichen hinaus auch auf andere Personengruppen gelenkt. So wurden zum einen auch Mitarbeiter der OKJA in Fortbildungen an Themen der unbelebten Natur herangeführt. Im Rahmen der „Eltern-Uni“ wurden zum anderen Eltern und Großeltern mit Migrationshintergrund eingeladen, sich experimentell mit alltagsnahen chemischen und physikalischen Phänomenen auseinanderzusetzen.Beide Wege sollten aufzeigen, dass das Experimentieren eine spannende und sinnvolle Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche sein kann, die sich gut in den Familienalltag oder den Freizeitbereich integrieren lässt. Der weitere Ausbau dieser Ansätze könnte aufbauenden Forschungsarbeiten eine viel versprechende Grundlage bieten. Zu den zentralen Fragen zählen: Wie können Mitarbeiter der OKJA motiviert werden, selbstständig Experimentierangebote zu entwickeln und umzusetzen? Wie könnte es gelingen, bei Familienangehörigen die Freude am gemeinsamen Experimentieren mit ihren Kindern zu wecken und somit das Image der Chemie und der Physik zu verbessern?Es bieten sich aber auch noch weitere Ansatzpunkte für anknüpfende Forschungsprojekte. So könnte sich eine intensivere Betonung der Berufsperspektive lohnen. Ein Weg könnte die Kooperation mit klassischen berufsvorbereitenden Maßnahmen sein. Hier würde es sich allerdings anbieten, den Schwerpunkt auf etwas ältere Jugendliche zu legen. Die vorliegende Untersuchung hat gezeigt, dass zehn- bis 14-Jährige nur diffuse Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft und den damit verbundenen notwendigen Kompetenzen besitzen und dass die Berufswahl in diesem Alter kaum Thema ist.Ein zusätzlicher Ansatz könnte die Untersuchung des Gender-Aspektes sein. Können speziell heranwachsende Mädchen durch außerschulische Experimentierprojekte in geschlechtshomogenen Gruppen im MINT-Bereich gestärkt werden?Es liegt der Verdacht nahe, dass die außerschulische Auseinandersetzung mit Themen der unbelebten Natur auch einen Einfluss auf den schulischen Bereich hat. So haben einige Teilnehmer im Anschluss an die Experimentierreihe angegeben, nun mehr Freude an naturwissenschaftlichen Schulfächern zu haben. Es könnte interessant sein, zu untersuchen, ob sich die Begeisterung der Kinder für naturwissenschaftliche Inhalte im außerschulischen Bereich auch mit den schulischen Leistungen deckt. Denkbar wäre hier zum Beispiel eine Untersuchung mit zwei Vergleichsgruppen sowie Befragungen unterrichtender Fachlehrer.Dieses weite Untersuchungsspektrum verdeutlicht, dass das mit dieser Untersuchung betretene Forschungsfeld bei Weitem nicht ausgeschöpft ist. Auf dem Weg in eine Zukunft mit mehr Bildungsgerechtigkeit und kompetentem Nachwuchs muss es Deutschland gelingen, formelle Bildungsinstitutionen enger mit außerschulischen Einrichtungen zu verzahnen. Auf der anderen Seite ist es notwendig, dass die Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendhilfe ihr Potential nutzen und ihrem Bildungsauftrag auch im Hinblick auf die Vermittlung von MINT-Qualifikationen stärker nachkommen. Die vorliegende Untersuchung konnte Wege dazu aufzeigen und vielleicht eine erste Brücke bauen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Förderorientiertes Coaching Jugendlicher im Übe...
192,00 CHF *
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Der Übergang von der Schule in den Beruf wurde durch die Zunahme von lehrstellen- und arbeitslosen jungen Erwachsenen zu einem Brennpunktthema im bildungspolitischen Diskurs. Weibliche junge Erwachsene mit einem Schulabschluss im Grund- anforderungsbereich oder ohne Schulabschluss sowie Lernende aus Sonderschulen oder junge Erwachsene aus Familien mit einem tiefen sozioökonomischen Status und/oder Migrationshintergrund sind von Erschwernissen im Übergang am meisten betroffen. Die Autorin untersucht in ihrer Arbeit unter Beizug des Konzepts des förderorientierten Coachings (FÖC), wie diese jungen Erwachsenen im Übergang unterstützt und begleitet werden können. Im Zentrum der Studie steht die Frage wie FÖC von Ausbildenden in verschiedenen Ausbildungskontexten (Berufsfachschule, Lehrbetrieb, Berufswahlschule) angewendet und eingesetzt wird und wie sich diese neue Interaktionsform zwischen Auszubildenden und Ausbildungs- verantwortlichen im Verhalten und Handeln der Jugendlichen und der Ausbildenden niederschlägt. Die Ergebnisse zeigen, dass Coaching im Bereich der Leistungsaktivierung hoch wirksam ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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